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Auf diesen Seiten informiere ich über aktuelle Fragen einer zukunftssicheren und klimaschonenden Energieversorgung.

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Fakten statt Mythen zur Windkraft

Leider bewegt sich die Argumentationslinie zu Windkraftstandorten zunehmend fernab von Fakten. Lange widerlegte und oftmals von Lobbyisten seit zwei Jahrzehnten platzierte Behauptungen (s.u.) werden immer wieder ins Spiel gebracht, wissenschaftliche Fakten wie das gesamte Genehmigungsverfahren hingegen als interessengeleitet denunziert.

Argumenten wir Immobilienpreisverfall, Infraschall, Subventionsabzocke u.v.m. ist so kaum beizukommen. Doch letztlich bleibt nichts anderes übrig als den Mythen immer wieder Fakten entgegenzustellen. Im Zusammenhang mit dem Windkraftprojekt am Wollenberg haben ich dies getan. Diese gelten im Grundsatz  unverändert bei jedem anderen. Ich werde mich in  den nächsten Wochen darum bemühen, sie durch aktuelle Erkenntnisse zu ergänzen.

Zudem sind beim Bundesumweltamt sowie beim Solarförderverein gute Zusammenstellungen von Fakten zu finden und auch der Bundesverband Windenergie  gibt aus seiner Sicht Antworten auf Einwände gegen Windenergie.

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US-Atomsparte droht Toshiba in den Ruin zu reißen

Massive Kostenüberschreitungen beim Bau von Atomkraftwerken führen zu Milliardenverlusten der US-Atomsparte und drohen den Mutterkonzern Toshiba in den Ruin zu reißen. Um dies abzuwenden hat das Tochterunternehmen Westinghouse Electric Copmpany Insolvenz angemeldet.

Die Probleme begannen, so melden übereinstimmend Schweizer Fernsehen und Handelsblatt,  das nachdem Toshiba 2015 ein Sepzialunternehmen in den USA zum Bau von Kernkraftwerken zugekauft hatte. Bei zwei AKWs, die in South Carolina und Georgia schon im Bau waren, stiegen die Kosten drastisch an, so der SFR. In der Folge musste Toshiba Milliarden abschreiben.

Nun stellen sich so einige Fragen: Wer kommt für die Kosten der Bauruinen muss? Wieviele Arbeitsplätze gehen in den USA verloren gehen und wie stellt sich die US-Regierung dazu? US-Präsident Donald Trump ist ein großer Verfechter von Kohle-, Kernernergie und des klassischen militärisch-industriellen Komplex. Laut einem japanischen Regierungssprecher laufen hierzu mit Washington bereits Gespräche.

s. auch Online-Artikel der Deutsche Welle

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Extremwetter in Australien

Der australische Sommer hat in diesem Jahr alle Rekorde gebrochen. Hitzewellen, Buschfeuer und Überschwemmungen sorgten in dem von Dezember bis Februar für extremme Belastung von Mensch, Natur und Wirtschaft. Australien verzeichnete mehr als 200 neue Wetterrekorde binnen 90 Tagen. So war der Januar 2017 der heißeste seit mehr als 100 Jahren in Sydney. Wegen der Hitzewelle wird vor Stromausfällen gewarnt und gebeten auf die Nutzung von Wasch- und Spülmaschinen zu verzichten. Es kam verschiedentlich  zu kleineren Ausfällen. Im Bundesstaat New South Wales wurde ein generelles Verbot ausgesprochen, Feuer zu entzünden.Flughunde fielen vom Himmel.

Doch die Hitze war nur ein Extrem, von dem Australien betroffen war. In der Küstenstadt Perth etwa gab es starke Regenfälle,  im Bundesstaat Western Australia war es besonders kalt. In einigen Gebieten Tasmaniens fiel sogar Schnee. Die Verfeuerung von Kohle, Öl und Gas heizen die Extreme weiter an und solche Wetterphänomene würden sich «in den nächsten Jahrzehnten» verschlimmern, sagte Will Steffen vom Klimarat in Australien. Doch die australishce Regierung setzt weiter auf Kohle.

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Energie-Mythen: Windkraftanlagen töten massenweise Vögel

Es gibt Mythen über die Windkraft, die sich trotz zahlreicher Widerlegungen felsenfest halten. Dazu gehört der Mythos, dass Windkraftanlagen massenweise Vögel töten. Windkraft_und_Vogel_(c) Luise/pixelio.deVon 100.000 bis 200.000 Vögel wird gesprochen, oft pro Jahr gemeint. Belegt sind durch die Staatliche Vogelschutzwarte Brandenburg, die seit 1989 bundesweit alle Meldungen in einer zentralen Datenbank sammelt, 581 Funde (bis 2014, danach sprunghafter Anstieg auf über 3.000). Die tatsächliche Zahl wird sicher höher liegen. 10 000 und 100 000 pro Jahr sind nach Expertenmeinung durchaus eine realistische Größenordnung, das wären dann ein bis fünf Vögeln pro Anlage und Jahr.

Wie ordnet sich das ein, denn jeder kennt ja die Kollissionen von Vögeln mit Glasscheiben, Gebäuden insgesamt oder mit Hochspannungsleitungen?

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Bärbel Höhn im Moma zu Gaspreisen

Angesichts der Nichtweitergabe der seit Jahren sinkenden Gaspreise an die Endverbraucher sagte die Grünen-Politikerin Bärbel Höhn im ARD-Morgenmagazin, es sei wichtig, den Wettbewerb im Gasmarkt weiter zu fördern und die Privathaushalte zu stärken, damit die Preisnachlässe endlich ganz bei den Kunden ankämen.

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Klimaschutz findet in den Kommunen statt.

Vor fast 9 Jahren habe ich als Lahntaler Beigeordneter die kommunale Charta für den Klimaschutz mit erarbeitet, die dann vor gut sieben Jahren u.a. von den Bürgermeistern der Nordkreiskommunen unterzeichnet wurde. Dies war gleichzeitig der Start für die  Entwicklung eines Klimaschutzkonzeptes und die Begleitung der Umsetzung durch einen Klimaschutzmanager.

Seitdem beteilige ich mich in der Steuerungsgruppe im Umweltministerium an der Weiterentwicklung des Projektes „100 Kommunen für den Klimaschutz“. Mit dem Landkreis Darmstadt-Dieburg trat nun beim Jahrestreffen am 3.11. die 146. Kommune diesem Netzwerk bei. Damit ist die Verstetigung des freiwilligen und aktiven kommunalen Einsatzes für den Klimaschutz nicht mehr zu verkennen. Klimaschutzministerin Priska Hinz würdigte bei dem Treffen das Engagement und rief einen Wettbewerb aus.

Klimawandel kann nur gebremst werden, wenn wir uns auf allen Ebenen für
Klimaschutz einsetzen“, sagte Priska Hinz beim Jahrestreffen, das nun „Hessen aktiv: Die Klima-Kommunen“ heißen und den Projekttitel ablegen will. „Mittlerweile müssen wir lernen mit bestimmten Auswirkungen des Klimawandels zu leben. Darum haben wir, neben dem Klimaschutz, auch die Anpassung an den Klimawandel zum gleichwertigem Ziel des Projekts erklärt“, erläuterte Ministerin Hinz den neuen Namen des Projekts, bei dem die Teilnehmer eine Klimaschutz-Charta unterzeichnen und sich so verpflichten, auf der Grundlage einer CO2-Bilanz, Aktionspläne mit Klimaschutzmaßnahmen zu erstellen und diese umzusetzen.

„Von kommunalen Kampagnen zur Förderung von Solardächern, über die energetische
Sanierung von Bürgerhäusern und Schulgebäuden, bis hin zu Projekten, die
Bürgerinnen und Bürger für Klimaschutz sensibilisieren und motivieren: Die
Maßnahmen der Klima-Kommunen sind vielfältig. Im Projekt können sie sich
austauschen und voneinander lernen“, so Priska Hinz.

Um diesen Austausch zu intensivieren und Vorzeigeprojekte zu belohnen, rief die
Ministerin beim diesjährigen Jahrestreffen einen Wettbewerb der Klima-Kommunen aus.
Besonders innovative Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen sollen beim
kommenden Hessentag mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 60.000 Euro belohnt
werden. Eine Fachjury wird die Projekte bewerten. Ein Sonderpreis wird für die
Kategorie „Gemeinsam fürs Klima – interkommunale Kooperation“ vergeben.
„Klimaschutz und Klimaanpassung sind für alle ein Gewinn – ich hoffe, dass sich davon
in Zukunft noch mehr Kommunen und Landkreise überzeugen lassen und dem
Projekt beitreten“, so die Ministerin. Bereits jetzt erhalten die teilnehmenden Kommunen
erhöhte Fördersätze im Programm für Klimaschutz und Klimawandelanpassung des
hessischen Umweltministeriums. So bekommen sie bei investiven Klimaschutzoder
Klimaanpassungsmaßnahmen 70 Prozent Förderung vom Land.

Beim Jahrestreffen ging es neben dem Erfahrungsaustausch und der Weiterentwicklung des Projekts auch um den Integrierten Klimaschutzplan Hessen 2025, der aktuell von der Landesregierung erarbeitet wird: „Kommunale Vertreterinnen und Vertreter sind beim Entstehungsprozess eingebunden und wichtige Partner, denn Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel können nur gemeinsam gelingen“, schloss die Ministerin.

s. Pressemitteilung  „146 Landkreise und Kommunen bekennen sich zum Klimaschutz“ |

Mehr Infos zu den hessischen Klima-Kommunen: »www.100kommunen.hessennachhaltig.de

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Wetter: Lokale Energiepolitik gegen alle Vernunft

Der BI Windkraft Wetter ist es gelungen, lokale Politiker für den populären Kurs „Nicht vor meiner Haustür“ einzunehmen. Mit dieser werden derzeit in ganz Deutschland neue Straßen, Kindergärten, Gewerbegebiete und eben auch Windkraftanlagen verhindert.

Bei der B252 neu sind in Wetter viele zu spät aufgestanden. Lange nach der Planfeststellung merkten einige vor Ort, dass die Verlagerung der Straße in Wetter weg vom Gewerbe, hin zu den Wohngebieten gleichermaßen nicht gut für Bürger und Gewerbetreibende ist.

Hier gab es gute Argumente für eine konstruktive Begleitung des Vorhabens. Doch bei Windkraft und Regionalplan sieht es anders aus. Wer sich intensiv mit der Umsetzung von Windkraftanlagen in der heutigen Zeit beschäftigt, weiß, dass fast jeder Aspekt mehrfach geprüft wird.

Dazu gehören Auflagen von Sichtbeziehungen zu Denkmalen genauso wie die Windhöffigkeit des Standortes. Insbesondere die Genehmigungsbehörde und die Banken wollen Belege meist doppelt und dreifach, dazu nach sehr genau festgelegten Standards. Auch der Hersteller will keine Millionen teuren Anlagen an einen Projektierer liefern, der dann seine Rechnung nicht  begleichen kann, weil er sich verkalkuliert hat.

Daher ist die Unterstellung der BI Windkraft Wetter, die sich immer noch das Label „konstruktiv zu sein“ anheftet, wie schon mehrfach festgestellt, unsinnig, das Regierungspräsidium Gießen würde keinen Beitrag zur Energiewende leisten „sondern [] ein Millionengrab für industrielle Abschreibungsobjekte [schaffen].“

Die Windhöffigkeit für den Teilregionalplan wurde nach festgelegten Standards geprüft und die Hürde welche Flächen in den Plan überhaupt aufgenommen werden, ist sehr hoch, für viele kommunale und Bürgerenergieprojekte zu hoch. Das Windgutachten, das Wetter vorgelegt hat, genügt nicht diesen Standards, mag aber dennoch richtig sein. Doch unsinnig und rein populistisch ist es, öffentlich zu behaupten, dass die „Regionalversammlung und das Regierungspräsidium Gießen vier Jahre lang auf einen Plan hingearbeitet habe[n], der am Ende Flächen enthält, auf denen erwiesenermaßen kein Wind weht.“

Es schafft kein Vertrauen in unsere Kommunalpolitik, dass sich lokale Politiker für solche Aussagen hergeben, die anderen Politikern Lug und Trug, gar bewusstes Schädigen der Allgemeinheit unterstellen. Doch viel wichtiger ist es, dass jeder Investor mit dem Klammerbeutel gepudert wäre, wenn er nicht aufgrund dieses Wetteraner Gutachtens nicht die Windhöffigkeit im eigenen unternehmerischen Interesse nicht noch gründlicher überprüft, als ohnehin von Genehmigungsbehörde und Banken verlangt wird. Nur das eigene Gutachten gelten zu lassen, ist genauso albern, wie per se Investoren Dummheit und kriminelle Absichten zu unterstellen.

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Ressourcen schonen spart Energie

Hello world!

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Report Mainz diskreditiert sich mit Windkraft-Pamphlet

Mit einem journalistisch unsäglich schlechtem, vor Fehlern strotzendem Beitrag zum „Kampf um die Windräder“ in Deutschland diskreditiert sich das SWR-Magazin als glaubwürdiges Medienprodukt. Die „Dokumentation“ enthält so viele Fehler, manipuliert Redebeiträge und Aussagen, lässt unhinterfragt Lobbyisten ihre Botschaft verkünden, dass es unerklärlich ist, dass Report Mainz in seiner Stellungnahme nach einem Sturm der Entrüstung tatsächlich meint „Ein Missachten journalistischer Grundsätze ist für uns nicht erkennbar.“

So einige der zitierten Personen verwahren sich gegen die entstellenden Verkürzungen und Zusammenstellungen. Das Jürgen Lessat hat im Magazin Kontext aus Stuttgart unter dem Titel: „Böse Böen aus Südwest“ das journalistische Desaster des SWR-Magazins ausführlich doumentiert und kommt zum Schluss, dass „was sich der Sender mit seinem „Kampf um die Windräder“ geleistet hat, eher das Glaubwürdigkeitsproblem des öffentlich-rechtlichen Rundfunks [erhöht]“.

Der BUND hatte sich aufgrund solch negativer Erfahrungen auf die Interviews gut vorebereitet, doch die Report-Redaktion hat nach deren Aussage erneut sämtliche Fachargumente von Holger Sticht und Hubert Weiger rausgeschnitten, die nicht der erwünschten Aussage entsprachen. Der BUND hat daher unter bund.net/windkraft eine Einschätzung und Klarstellung zu den im Film vorkommenden Vorwürfen, Falschaussagen und sinnentstellenden Zitaten erstellt: BUND-Einschätzung zum Filmbeitrag „Exclusiv im Ersten: Der Kampf um die Windräder“ vom 1.8.2016 herunterladen (PDF).

Einige Experten haben sich die Mühe gemacht, den Beitrag detailliert sekundengenau zu sezzieren, um alle Halb- und Unwahrheiten aufzuzeigen. Eines der mehreren Beispiele liefert Erneuerbare Energien.  Übrigens kein Wort vom SWR zu Klimaschutzzielen, zunehmenden Extremwetterereignissen u.ä.

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Klimawandel in vollem Gange und Deutschland bremst Erneuerbare aus

Ein Wetterrekord jagt den nächsten. 13 der 14 wärmsten Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1850 fallen ins 21. Jahrhundert. Dieses Jahr könnte schon das letzte Jahr als das weltweit wärmste ablösen. Die höhere Energie in der Atmosphäre führt inzwischen jeden Tag zu unermeßlichem Leid durch Wetterextreme.

Aktuell sind das Millionen Quadrameter verbranntes Land in Kalifornien, Überschwemmungen in Asien, Südamerika und Europa, Dürre in Äthiopien, Kenia, Mosambik. Millionen Menschen sind auf der Flucht, Konflikte um verbliebene Ressourcen eskalieren. Durch Erdbeben betroffene Regionen, wie Nepal, werden nun durch den durch Monsunregen ausgelöste Erdrutsche heimgesucht.

Doch in Deutschland ist anderes wichtig: Erneuerbare werden durch die EEG-Novelle ausgebremst und Bürger lassen sich von Lobbyisten instrumentalisieren, die beharrlich seit den 90ern die Bewegung gegen Windkraft organisieren. Mit „Verspargelung“, Umzingelung“, „Vogelschrededern“, „Landschaftsverschandelung“ u.ä. wurden emotionalierende Begriffe und mit dem „Vernunftkraft“ ein Bundesverband der Windkraftsgegner geschaffen. Es ist letztlich ein äußerst erfolgreiches Astroturfing-Projekt der Atomenergie- und Aluminiumindustrie, die seit 20 Jahren den Rechtsanwalt Thomas Mock hierfür bezahlen. Der Bund der Energieverbraucher, Lobbycontrol u.a. berichten hierüber immer wieder.

Mit jeder verhinderten Erzeugungsanlage, sei es Wind-, Wasser-, Biogas- oder Sonnenkraftanlagen nehmen die Aktivisten in Kauf, dass ganze Arten aussterben, die sich nicht rechtzeitig an den Klimawandel anpassen und anderswo durch die Gewinnung von Kohle, Uran, Erdöl und Erdgas ganze Landstriche verseucht werden und Menschen umkommen.

Dazu haben nun nach amerikanischen Forschern auch europäische auf den signifikanten Zusammenhang von Kriegen und Klimawandel hingewiesen. Dürren und andere Extremwetter verschärfen Konflikte und sind oftmals Auslöser, dass diese in offene Gewalt ausbrechen. Bei uns lösen Dürre oder Überschwemmungen nicht gleich Hungerkatastrophen aus. Hab und Gut werden durch Versicherungen ersetzt. Die auch weltweit im Rekordtempo schmelzenden Gletscher führen bei uns allenfalls zu Niedrigwasser, so dass die Schifffahrt eingeschränkt und Kraftwerke abgeschaltet werden müssen.

Für all das übernehmen diejenigen keine Verantwortung, die es geschafft haben, eine Anlage vor der eigenen Haustür zu verhindern. Sie sind hierüber stolz, als ob es eine Gift- oder Atommülldeponie gewesen sei. Gerne glauben dann so einige, dass Klimawandel ein Märchen, der Ausbau der Erneuerbaren Verschwörung und vielleicht auch gleich noch an Chemtrails zur Klimamanipulation oder Bevölkerungsreduktion o.ä.

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