Papst prangert Umweltzerstörung, Klimawandel und Konsumrausch an

Der Papst hat seine erste eigenen Enzyklika den weltweiten  Umweltprobleme gewidmet. Da der Klimawandel dabei eine wesentliche Rolle spielt, hätten die  Republikaner in den USA dies Franziskus am liebsten verboten. Er sieht vor allem die reichen Länder in der Pflicht, ihren Lebensstil zu verändern. Denn die ärmste Milliarde der Menschen trägt praktisch nichts zum Klimawandel bei, wie einer der führenden Klimawissenschaftler und Berater der Bundesregierung Prof. Schellnhuber bestätigt.

Doch die Folgen des Klimawandels bekommen vor allem die Ärmsten zu spüren. Daher spricht Franziskus von „ökologischer Schuld“. tagesschau.de zitiert den Papst mit Aussagen aus der Lehrschrift, dass die Erwärmung der Erde, die durch den „enormen Konsum einiger reicher Länder“ verursacht werde, Auswirkungen in den ärmsten Zonen der Erde habe. Mit den bekannten Folgen: Dürre, Hunger, Flucht. Dem Stöhnen der Erde, schließe sich „das Stöhnen der Verlassenen der Welt“ an. Wissenschaftler und Umweltverbände lobten ihn für die klaren Worte zu Umweltzerstörung, Klimawandel und Konsumrausch. Die Enzyklika von Papst Franziskus in deutscher Sprache.

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