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	<title>mYen - Meinel Energy Consult &#187; Grüne</title>
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		<title>Kurswechsel in Frankreich hin zu Erneuerbaren Energien</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 21:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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		<description><![CDATA[In Frankreich kündigt der Staatspräsident einen radikalen Wechsel in der Energiepolitik an: Die Erneuerbaren Energien sollen künftig die gleiche Rolle spielen wie die Kernenergie unter Charles de Gaulle in den 60er Jahren, verkündet Nicolas Sarkozy. Er schraubt die Ausbauziele massiv nach oben und bezeichnet die bisherige Begrenzung als Fehler. Die klimapolitischen Ziele bleiben bestehen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="font-family: trebuchet ms;"><img class="alignright size-full wp-image-108" title="Dämmerung über der Normandie, Dieter Schütz, pixelio.de" src="http://www.myen.eu/wp-content/uploads/2009/06/sonne_f.jpg" alt="Dämmerung über der Normandie, Dieter Schütz, pixelio.de" width="200" height="150" />In Frankreich kündigt der Staatspräsident einen radikalen Wechsel in der Energiepolitik an: Die Erneuerbaren Energien sollen künftig die gleiche Rolle spielen wie die Kernenergie unter Charles de Gaulle in den 60er Jahren, verkündet Nicolas Sarkozy. Er schraubt die Ausbauziele massiv nach oben und bezeichnet die bisherige Begrenzung als Fehler. </span><span style="font-family: trebuchet ms;">Die klimapolitischen Ziele bleiben bestehen und Umweltminister Jean-Louis Borloo und sein Staatssekretär, Chantal Jouanno im Amt. Die französischen Medien vermuten, dass der Erfolg der französischen Grünen einen großen Anteil an diesem Kurswechsel hat.</span></em></p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><strong>Frankreich ergrünt</strong></span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;">Zwei Tage nach der überraschenden Erfolg der Liste &#8220;Europe Ecologie&#8221; von Daniel Cohn-Bendit bei den Wahlen zum Europäischen Parlament, hat Nicolas Sarkozy eine Wende zugunsten der erneuerbaren Energien angekündigt. Am Tag zuvor war klar geworden, wie sensationell das Ergebnis der französischen Grünen gewesen ist: Es fehlten mit 16,3% der Stimmen nur zwei Zehntel Prozentpunkte und sie hätten auch noch die abgestürzte Sozialistische Partei (PS, 16,5%) überholt. So hat sie sich nach vielen Jahren Marginalität als dritte Kraft hinter den beiden großen Parteien, der PS und der UMP von Nicolas Sarkozy (27,8%), in Frankreich etabliert.</span></p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;">Der Triumph ist auch ein ganz persönlicher Erfolg von Daniel Cohn-Bendit. Als überzeugter Europäer hat er in seiner politischen Laufbahn zwischen Frankreich und Deutschland immer wieder gewechselt. Zuerst außerparlamentarisch, nun schon viermal parlamentarisch: Zweimal ist er auf einer deutschen und nun ebenfalls zum zweiten Mal auf einer französischen Liste ins Europaparlament gewählt worden. Die französischen Grünen schicken insgesamt 14 Abgeordneten ins Europaparlament, genauso viele wie die französische Sozialdemokraten. In Paris schafften sie mit 27,5 Prozent den zweiten Platz. In 12 der 20 Hauptstadt-Arrondissements waren sie bei den Europawahlen die stärkste Liste. </span></p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><strong>Staat der Erneuerbaren Energien</strong></span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;">Der Staatspräsident verkündete die neuen Ziele in der Energiepolitik bei einem Besuch des Nationalen Institut für Solarenergie in Savoyen. Er versuchte dabei den Eindruck zu vermitteln, dass dies keine völlig neuen, durch den Wahlausgang geprägte, sondern lange geplante Maßnahmen sind. Und selbstverständlich stellt dieser radikale Wechsel bisher nur im Projektnamen &#8220;EE-Staat Frankreich&#8221; den &#8220;Atomstaat Frankreich&#8221; in Frage. Die Blockade soll aufgehoben, neue Förderprogramme auf den Weg gebracht werden, um den Ausbau zu beschleunigen, auch um neue Arbeitsplätze zu schaffen. </span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS;"><em>Bildquelle: Dieter Schütz, pixelio.de </em></span></p>
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		<title>FTD-Wahlempfehlung: Grün!</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jun 2006 05:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Financial Times Deutschland hat die Wahlprogramme der Parteien verglichen und kommt zum überraschenden Ergebnis: Wer sinnvolle Veränderungen vorantreiben will, sollte sein Kreuzchen diesmal bei den GRÜNEN machen. Sie seien die einzige Partei, die wirklich Ideen für Europa mitbringt. Wichtige positive Aspekte des für die FTD ausgefeiltesten Programms der GRÜNEN sind die Forderung nach einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><em><img class="alignright size-full wp-image-104" title="Sonnenblume" src="http://www.myen.eu/wp-content/uploads/2010/01/sonnenblume_auf_weiss.jpg" alt="Sonnenblume" width="200" height="200" />Die Financial Times Deutschland hat die Wahlprogramme der Parteien verglichen und kommt zum überraschenden Ergebnis: Wer sinnvolle Veränderungen vorantreiben will, sollte sein Kreuzchen diesmal bei den <strong>GRÜNEN</strong> machen. Sie seien die einzige Partei, die wirklich Ideen für Europa mitbringt. Wichtige positive Aspekte des für die FTD ausgefeiltesten Programms der GRÜNEN sind die Forderung nach einer echten europäischen Finanzaufsicht, die das nationale Aufsichtswesen ersetzt und der grüne &#8220;New Deal&#8221; ein, der Klimaschutz, durch die Auflage eines Konjunkturprogramm für ökologische Zukunftstechnologien erreichen will.</em></span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;"><br />
Für die FTD zählt die Europawahl zu einem der wichtigen politischen Termine des Jahres. Sie hat für ihre Wahlempfehlung besonderen Wert auf die Positionen der Parteien in zentralen europäischen Wirtschaftsthemen gelegt. Daher stellt sie ihr Bedauern darüber fest, dass die Programme der Volksparteien CDU und SPD in Teilen so banal sind wie die Werbeslogans auf ihren Kampagnenplakaten. Die beiden großen Parteien hätten auf die Frage, wie die Europäer ihre Wirtschaftspolitik in der Krise besser koordinieren können, keine Antwort. Da vermittle hingegen die FDP ein besseres Bild. Nur in der Türkeifrage laviere sie ebenfalls und die Spitzenkandidatin zeige nicht viel Substanz.<br />
Die GRÜNEN geben sich bei Europas zentralen Zukunftsthemen als marktfreundlicher Innovationsmotor und dies gilt nicht nur beim Ausbau der Erneuerbarer Energien.</p>
<p>Hier finden Sie die <a href="http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:FTD-Wahlempfehlung-Europawahl-Warum-nicht-gr%C3%BCn/522360.html">FTD-Wahlempfehlung: Europawahl &#8211; Warum nicht grün?</a> mit den vollständigen Kommmentaren zu den Wahlprogrammen der Parteien. <em>Quelle: Financial Times Deutschland, 04.06.2009 </em></p>
<p></span></p>
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