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	<title>mYen - Meinel Energy Consult &#187; BHKW</title>
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	<description>zukunftssicher - klimaschonend</description>
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		<title>Wettbewerb der Effizienztechnologien</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 17:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[BHKW]]></category>
		<category><![CDATA[Brennstoffzelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Kraftwärmekopplung stellt eine wesentliche Effizienzsteigerung bei der Nutzung der verfügbaren Ressourcen dar. Vor allem in drei Bereichen kann im Sinne der Wirtschaftlichkeit und der Reduzierung des CO2-Ausstoßes ein geringer Wirkungsgrad auf Dauer nicht hingenommen werden: Zum einen darf bei der Stromerzeugung in Großkraftwerken nicht 2/3 der Energie durch Kühltürme nutzlos verpuffen. Des Weiteren muss in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.myen.eu/wp-content/uploads/2010/10/CalluxLahntal.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-medium wp-image-406" style="margin: 2px;" title="Einweihung eines Heimkraftwerkes mit Brennstoffzelle, Oktober 2010" src="http://www.myen.eu/wp-content/uploads/2010/10/CalluxLahntal-300x193.jpg" alt="Einweihung eines Heimkraftwerkes mit Brennstoffzelle, Oktober 2010" width="300" height="193" /></a><em>Kraftwärmekopplung stellt eine wesentliche Effizienzsteigerung bei der Nutzung der verfügbaren Ressourcen dar. Vor allem in drei Bereichen kann im Sinne der Wirtschaftlichkeit und der Reduzierung des CO</em><sub>2</sub><em>-Ausstoßes ein geringer Wirkungsgrad auf Dauer nicht hingenommen werden: Zum einen darf bei der Stromerzeugung in Großkraftwerken nicht 2/3 der Energie durch Kühltürme nutzlos verpuffen. <em>D</em></em><em>es Weiteren </em><em>muss i</em><em>n den Heizungskellern die kinetische Energie nutzbar gemacht werden. Und schließlich bei aller Leistungssteigerung unserer Kraftfahrzeugmotoren in den letzten Jahren: Verbrennungsmotoren nutzen die Energie in den Treibstoffen ebenfalls nur zu einem kleinen Teil. Wissenschaftler und Ingenieure arbeiten nun intensiv daran, aus dieser Ausgangslage das Beste zu machen, indem möglichst viel an Wärme und Kraft für uns nutzbar gemacht werden.</em></p>
<p><span id="more-400"></span>Die technischen Ansätze sind hierbei vielfältig. Seit einigen Jahren sind klassische Verbrennungsmotoren als<a title="Mikro-Kraft-Wärme-Kopplung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mini-BHKW" target="_blank"> Mini-BHKW</a> im Einsatz. Genauso wie große Gas-und-Dampf-Kombikraftwerke (GuD-Kraftwerke), die zunehmend von Stadtwerken auch zur Erzeugung von Fernwärme eingesetzt werden, erzeugen solche Mini-Blockheizkraftwerke meist für mehrere Wohneinheiten Strom und Wärme. In dieser Größenordnung war lange Zeit ein Hersteller quasi Monopolist. Seit kurzer Zeit sind nun zum einen weitere Hersteller mit stabilen, wirtschaftlichen Lösungen auf dem Markt. Zum anderen scheinen auch der Stirlingmotor und die Brennstoffzelle auf dem Weg zu einer breiteren Anwendung zu sein. Hier könnte endlich eine Dynamik auf dem Markt entstehen, die sich dann auch in günstigeren Anschaffungspreisen bemerkbar machen sollte.</p>
<h2>Nachhaltige und  wirtschaftliche Energieversorgung</h2>
<p>Vor allem der Einsatz der <a title="Brennstoffzelle" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brennstoffzelle" target="_blank">Brennstoffzelle</a>, an der schon seit Jahrzehnten geforscht wird, hat hier einen besonderen Charme. Wie kleine Blockheizkraftwerke produzieren auch Brennstoffzellen gleichzeitig Strom und Wärme. Sie arbeiten jedoch nicht mit Verbrennungsmotoren, sondern wandeln den eingesetzten Brennstoff auf elektrochemischem Wege um. Als Reaktionsprodukte entstehen Wasser und Wärme. Der elektrische Wirkungsgrad von Brennstoffzellen ist deutlich höher als der von motorbetriebenen BHKW.</p>
<p>Trotz dieser Vorteile hat es lange gedauert, bis nun in diesem Jahr mit <a title="Callux" href="http://www.callux.net/" target="_blank">Callux</a> ein bundesweiter Feldtest mit diesen Brennstoffzellen-Heizgeräten fürs Eigenheim startete. Dieser Praxistest ist ein Projekt, das  gemeinsam von Partnern aus der Energiewirtschaft und Heizgeräteindustrie  mit Unterstützung des Bundesministerium für Verkehr, Bau und  Stadtentwicklung (BMVBS) verfolgt wird. Im Rahmen des <a title="Nationales Innovationsprogramms Wasserstoff-und Brennstoffzellentechnologie" href="http://www.bmvbs.de/SharedDocs/DE/Artikel/UI/nationales-innovationsprogramm-wasserstoff-und-brennstoffzellentechnologie-nip.html?nn=36214" target="_blank">Nationalen  Innovationsprogramms Wasserstoff-und Brennstoffzellentechnologie</a>, das  von der NOW GmbH koordiniert wird, investiert die Industrie gemeinsam  mit dem BMVBS eine Milliarde Euro, um den Einsatz der innovativen  Technologie voranzutreiben.</p>
<p>Der  beim Start des Projektes amtierende Bundesminister Wolfgang Tiefensee zeigte sich überzeugt:  „Brennstoffzellen sind eine wichtige Option für eine nachhaltige und  wirtschaftliche Energieversorgung im Haus. Mit dem ‚Leuchtturmprojekt  Callux‘ starten wir gemeinsam mit Partnern aus der Industrie eine  beispielhafte Initiative mit großem Praxisbezug, einen der weltweit  größten Praxistests für den Einsatz von Brennstoffzellen im  Gebäudebereich.“ Auf der Projektebene übernimmt das <a title="Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung" href="http://www.zsw-bw.de/" target="_blank">Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW)</a> die Koordination von Callux.</p>
<h2>Wer im Rennen um  die Klimaziele gewinnt</h2>
<p>Auch im Bereich der Mobilität ist noch völlig offen, welche Technologie sich letztendlich durchsetzen wird.  Wie die Sindelfinger Zeitung von einem Unternehmertreffen in diesen Tagen berichtet, ist dies auch die Ansicht von VDA-Präsident Matthias Wissmann: „Bei der Elektromobilitätskultur ist es nicht so, dass jemand  uneinholbar vorne liegt.“ Er stellt zugleich fest, dass wenn auch die  deutschen Hersteller und Zulieferer gut im Rennen liegen, in der Vergangenheit Fehler gemacht wurden: „Ich halte das Setzen auf eine Karte für einen schweren  strategischen Fehler.“ Er empfiehlt der Industrie eine mehrgleisige Strategie: Brennstoffantrieb, Brennstoffzelle, Hybrid- und  Elektro-Antrieb. Denn nach seiner Einschätzung ist es noch gar nicht ausgemacht, wer im Rennen um  die Klimaziele gewinnt. Der Wettbewerb solcher Effizienz- und Umwelttechnologien ist für den Industriestandort Deutschland nur von Vorteil. Es ist zu hoffen, dass Deutschland  so den Vorsprung bewahrt, den es gerade im Begriff ist zu verlieren, wenn dies nicht schon geschehen ist.</p>
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		<title>Landwirte investieren in Erneuerbare Energien</title>
		<link>http://www.myen.eu/2009/02/28/landwirte-investieren-in-erneuerbare-energien/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 19:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biomasse]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[BHKW]]></category>
		<category><![CDATA[Biogas]]></category>
		<category><![CDATA[Solarmesse]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Ende der Hochpreisphase für Agrarprodukte beschäftigen sich Landwirte wieder zunehmend mit Energieprojekten. Zu einer Versammlung der Ortslandwirte und des Gebietsagrarausschusses in der Lahnfelshalle Lahntal-Goßfelden bei Marburg Ende Februar kamen 180 Besucher. Der Landkreis Marburg-Biedenkopf möchte bis zum Jahr 2040 unabhängig von fossilen und atomaren Energieträgern zu werden. Das Ziel ist 100% Erneuerbare Energie. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><em> </em></span></p>
<p><img class="size-full wp-image-85  alignright" style="margin: 2px;" title="Landrat Robert Fischbach eröffnet das Kommunale Energieforum 2008" src="http://www.myen.eu/wp-content/uploads/2009/02/forum08.jpg" alt="Landrat Robert Fischbach eröffnet das Kommunale Energieforum 2008" width="150" height="200" /></p>
<p><em>Nach dem Ende der Hochpreisphase für Agrarprodukte beschäftigen sich Landwirte wieder zunehmend mit Energieprojekten. Zu einer Versammlung der Ortslandwirte und des Gebietsagrarausschusses in der Lahnfelshalle </em><a href="http://www.lahntal.de/cms/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=94&amp;Itemid=87"><em>Lahntal-Goßfelden</em></a><em> bei Marburg Ende Februar kamen </em><span style="font-family: trebuchet ms;"><em>180 Besucher. Der Landkreis Marburg-Biedenkopf möchte bis zum Jahr 2040 unabhängig von fossilen und atomaren Energieträgern zu werden. Das Ziel ist </em><a href="http://www.regio-energie.org/index.php/ziele-der-kampagne.html"><em>100% Erneuerbare Energie</em></a><em>. Die Landwirte nehmen dabei eine bedeutende Rolle ein. Das</em><a href="http://www.regio-energie.org/index.php/kompetenzteam.html"><em> Kompetenzteam Erneuerbare Energien</em></a><em> ist im Fachbereich Ländlicher Raum der Kreisverwaltung angesiedelt.</em></span></p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><strong>Erneuerbare Energien sind Chance für die Landwirtschaft </strong><br />
Ein Schwerpunkt der Ortslandwirteversammlung bildete daher das Thema &#8220;Erneuerbare Energien&#8221;. Der Vortrag von Michael Diestel vom Bayerischen Bauernverband und Gründer von <a href="http://www.agrokraft.de/html/m_diestel.html">Agrokraft</a> auf großes Interesse, der zum Thema </span><span style="font-family: trebuchet ms;">„Erneuerbare Energien – Das Potenzial Gemeinschaft“ referierte. </span><span style="font-family: trebuchet ms;">Der Geschäftsführer des Kreisverbands Rhön-Grabfeld erläuterte mehrere tragfähige Projekte mit erneuerbaren Energien, die von Landwirten und Bürgern gemeinschaftlich umgesetzt werden. Zu der großen Chance für die Landwirtschaft seien die Bedrohung durch den Klimawandel sowie die aktuelle Wirtschaftskrise weitere Motivationen. Derzeit werde wohl Geld sicherer in einem heimischen Acker oder einer Photovoltaikanlage angelegt, als in einer nordamerikanischen Immobilie.</span></p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><strong>Zum Nutzen der Region<br />
</strong></span><span style="font-family: trebuchet ms;">Die Projekte haben Ihren Charme in der Ortsnähe: Die Ersparnisse werden zum eigenen wie zum Nutzen der Region in heimischen sinnvollen Projekten angelegt. Die produzierte Energie hauptsächlich in der eigenen Region verbraucht. Die Agrokraft GmbH wurde aus dem Bayerischen Bauernverband heraus gegründet und hat mit 100 Gesellschaftern das erste <a href="http://www.agrokraft.de/html/p_photovoltaik.html">Bürgersolarkraftwerk in Großbardorf </a>mit 1,8 Megawatt Leistung und in einem Investionsvolumen von 7,6 Mio Euro errichtet. Inzwischen wurden viele weitere Projekte erfolgreich umgesetzt. Dazu wurde im vergangenen Sommer die Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Energie-Genossenschaft gegründet. Sie dient dazu Projekte realisieren zu können, die als Einzelprojekt zu klein sind, wie Photovoltaik-Dachanlagen und kleinere Wasserkraftwerke. &#8220;Das konte nur so gut gelingen, weil hier viele Menschen an einem Strang ziehen&#8221;, so der Agraingenieur Michael Diestel.<br />
</span><strong><br />
Praxisbeispiele überzeugen</strong><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;">Vielen Landwirten genügen solch allgemeine Informationen nicht mehr. Das Kompetenzteam bietet ihnen vielfältige Unterstützung bei der Realisierung von Projekten der Erneuerbaren Energien. Dies ist auch nach Erfahrung Michael Diestels geboten: „Die Menschen haben kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsproblem. Sie wollen sich für Umweltschutz einsetzen, wissen aber oft nicht, wie. Dafür bieten solche Projekte Gelegenheit.“ Mit Exkursionen zu Praxisbeispielen und Fachvorträgen zu einzelnen Anlagentechniken.<br />
</span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;"><strong>Energetische Nutzung regional verfügbarer Roh- und Reststoffe </strong></span><br />
<span style="font-family: Trebuchet MS;">Am letzten Freitag informierten sich etwa 30 Landwirte bei einer solchen Veranstaltung über die Trockenfermentation. Hier wird im Gegensatz Erzeugung von Biogas in der Nassfermaention mit zumeist Mais, Biomüll und nachwachsende Rohstoffe in geschlossenen Stahlbetonräumen anaerob umgesetzt. Ziel ist selbstverständlich auch hier die Erzeugung von Biogas und dessen Verwertung in einem Blockheizkraftwerk zu Strom und Wärme. Aber in einer Feststoffvergärungsanlage kann bis auf wenige Ausnahmen jedes biogene Material vergoren werden. 2001 wurde das <a href="http://www.bioferm-energy.com/">Unternehmen Bioferm</a>, das sein Verfahren den Landwirten vorstellte anlässlich der AGRITECHNICA 2001 für die Entwicklung ihrer Feststoffvergärungsanlage mit dem Innovationspreis der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft e.V. in Silber ausgezeichnet. </span></p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><strong>Unterstützung bei konkreten Projekten</strong><br />
Im Anschluss präsentierte Dipl. Ing Auke Lootsma die Konzepte des Witzenhausen-Institut zur energetischen Nutzung regional verfügbarer Roh- und Reststoffe. Sie unterstützen die Interessenten bei der Umsetzung ihrer Anlagen von der Erarbeitung der Konzeption bis zu Vertrags- und Genehmigungsunterlagen. Die Unterstützung bezieht sich sowohl auf Holzheizwerke für die Wärmeversorgung von Gebäuden und Biogas für Kraft-Wärme-Kopplung als auch auf industrielle Prozesswärme verbunden mit Stromerzeugung aus Sekundärbrennstoffen oder Bio-Kraftstoffe.</span></p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><strong>Podiumsdiskussion zur Solarmesse </strong></span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;">Auch die inzwischen im Landkreis schon traditionelle Solarmesse 2009, die <a href="http://www.lahntal.de/cms/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=252:nordkreis-buergermeister-stellen-programm-zur-solarmesse-vor&amp;catid=151:solarmessen&amp;Itemid=142">5. Regionalmesse für Erneuerbare Energien </a>widmet sich dem Ziel des Landkreises, bis 2040 die Energie 100% Erneuerbaren Quellen zu erhalten. Volker Carle, Cölbes Bürgermeister lädt am Donnerstag, den 7. Mai um 19:00 Uhr zu einer Podiumsdiskussion in die Gemeindehalle Cölbe. Es diskutieren prominente Vertreter der Region aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik die Fragen: &#8220;Wie sieht die effiziente, nachhaltige Energieerzeugung und -nutzung im Jahre 2040 aus? Was muss getan werden, um das 2007 beschlossene Ziel des Landkreises zu erreichen, bis zum Jahr 2040 unabhängig von fossilen und atomaren Energieträgern zu werden.&#8221; </span><span style="font-family: trebuchet ms;">Zwei Tage später am 9. Mai öffnet dann die Solarmesse 2009 zum fünften Mal für zwei Tage ihre Pforten im Haus am Wollenberg in Sterzhausen. Das Interesse am Thema ist riesig. Die Halle war schon 3 Monate vor der Messe weitgehend ausgebucht.</span></p>
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