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	<title>mYen - Meinel Energy Consult &#187; Windenergie</title>
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		<title>Technischer und wirtschaftlicher Aufschwung durch Klimaschutz</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 20:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Innovationen in den Umwelttechnologien und insbesondere in die Energiewende sind einer der wichtigsten Motoren für den wirtschaftlichen und technischen Fortschritt in Deutschland. Viele führende Unternehmen bauen derzeit diese Segmente aus und investieren verstärkt in die Forschung und Entwicklung. Damit kommen in der Wirtschaftskrise wichtige Impulse aus dem Bereich der grünen Technologien. Vor einer Woche hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="font-family: trebuchet ms;"><img class="alignright size-medium wp-image-115" title="Aufschwung" src="http://www.myen.eu/wp-content/uploads/2010/01/ballon-224x300.jpg" alt="Aufschwung" width="224" height="300" />Innovationen in den Umwelttechnologien und insbesondere in die Energiewende sind einer der wichtigsten Motoren für den wirtschaftlichen und technischen Fortschritt in Deutschland. Viele führende Unternehmen bauen derzeit diese Segmente aus und investieren verstärkt in die Forschung und Entwicklung. Damit kommen in der Wirtschaftskrise </span><span style="font-family: trebuchet ms;">wichtige Impulse aus dem Bereich der grünen Technologien. </span><span style="font-family: Trebuchet MS;">Vor einer Woche hat beispielsweise der Chef der Eon-Ökostromsparte Climate &amp; Renewables mitgeteilt, dass sein Unternehmen t</span></em><span style="font-family: Trebuchet MS;"><em>rotz hoher Risiken die Stromerzeugung aus Offshorewindkraft bis zum Jahr 2015 verdreißigfachen will. Beim milliardenschweren Ausbau erneuerbarer Energien in den nächsten Jahren habe Windkraft auf hoher See für den Konzern &#8220;strategische Priorität&#8221;, sagt </em><a href="http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:%C3%96kostrom-von-See-Eon-prescht-bei-Windkraft-vor/533138.html"><em>Frank Mastiaux in der Financial Times Deutschland</em></a><em>. Auch in die Photovoltaik und Biogasanlagen wird in der Krise sowohl von den großen Energieversorgern, wie von Landwirten und Hausbesitzern weiter investiert. Und Unternehmen wie Siemens und General Electric, die die nötige Technologie hierfür entwickeln, die Stahlindustrie und viele mittelständische Zulieferer profitieren von dem krisenfesten Sektor.</em> </span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS;"><strong><span id="more-114"></span>Für General Electric gehört die Zukunft den Erneuerbaren Energien</strong></span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;">Dieser Tage feierte das Forschungszentrum von General Electric (GE) in Garching bei München seinen fünften Jahresstag im größten und bedeutendsten Forschungsgelände von Deutschland.</span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;">Dort forschen, lehren und lernen rund 4.000 Beschäftigte und 8.500 Studenten an Instituten u.a. der Münchner Universitäten, der Max-Planck-Gesellschaft und der Bayerische Akademie der Wissenschaften. </span><span style="font-family: Trebuchet MS;">Besonders die Energieeffizienz sowie umweltfreundliche Lösungen sind für das Garchinger Zentrum, eines von weltweit vier Forschungszentren von GE, neben der Gesundheistsparte von großer Bedeutung. </span><span style="font-family: Trebuchet MS;">Es ist mit rund 150 Mitarbeitern Teil der Konzerninitiativen zur Entwicklung von Umwelttechnologien und Medizintechnik. Die grünen Technologien bezeichnet <a href="http://www.welt.de/die-welt/article4055084/General-Electric-baut-europaeisches-Forschungszentrum-aus.html">GE-Chef Jeffrey Immelt als &#8220;Champions unter den Schlüsseltechnologien</a>&#8221; des 21. Jahrhunderts und will deren Umsatz in diesem Jahr auf 25 Mrd. Dollar von 17 Mrd. Dollar im Jahr 2008 steigern. </span><br />
<span style="font-family: Trebuchet MS;">Für GE gehört die Zukunft den &#8220;erneuerbaren Energien&#8221;, wie sie auf ihrer deutschen Webseite verkünden. Die Windkraft habe ihre Wirtschaftlichkeit bereits an zahlreichen Standorten bewiesen, sei diezurzeit wichtigste erneuerbare Energie und techisch ausgereift. Aber auch in anderen Bereichen ist GE aktiv. </span><span style="font-family: Trebuchet MS;">Mit einem slowenischen Energieunternehmen arbeiten sie an einem neuartigen System zur Nutzung von Abwärme in einem Biogas-Kraftwerk zusammen. </span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS;"><strong>Nachhaltige Infrastrukurlösungen für grünere Städte</strong></span><br />
<span style="font-family: Trebuchet MS;">Mit diesem Thema präsentiert sich derzeit Siemens, in derem Hinterhof sich GE vor fünf Jahren nach eigener Aussage angesiedelt hat, auf seiner Webseite. Dort stellt Siemens Szenarien für verschiedene Metropolen vor u.a. für ein <a href="http://w1.siemens.com/entry/de/features/sustainablecities/de/de/pdf/munich_de.pdf">weitgehend CO2-freies München bis zum Jahr 2058</a>. </span><span style="font-family: Trebuchet MS;">Siemens forscht in allen Energiesegmenten an mehr Effizienz und dem Ausbau der Erneuerbaren Energien. So erprobt Siemens<a href="http://w1.siemens.com/innovation/de/forschungsthemen/energy/energy.php"> Windturbinen ohne Getriebe oder wie Gaskraftwerke noch klimafreundlicher werden können</a>. Nach Überzeugung des Global Players werden die </span><span style="font-family: Trebuchet MS;">Liberalisierung der Märkte und die Anstrengungen zur Reduzierung der Treibhausgase unsere Energielandschaft in den kommenden Jahren drastisch verändern und dabei vor allem zu einer Dezentralisierung der Stromerzeugung führen. In diesem Szenario werden für Siemens Brennstoffzellen eine bedeutende Rolle spielen.</span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS;"><strong>Nordhessen streitet um die besten technischen Entwicklungen</strong></span><br />
<span style="font-family: Trebuchet MS;">Doch nicht nur im Süden Deutschlands auch in der Mitte gibt es ambitionierte Forschung. In Nordhessen arbeiten in einem Kompetenznetzwerk Dezentrale Energietechnologien eng Forschungsinstitute und mittelständische Unternehmen zusammen um für die Region eine Versorgung mit <a href="http://www.100-ee.de/">100% Erneuerbaren Energien</a> und damit mindestens <a href="http://www.deenet.org/Entwicklungsziele.662.0.html">20.000 neue Arbeitsplätze bis zum Jahre 2020</a> im Bereich dezentrale Energietechnologien und Energieeffizienz zu schaffen. </span><br />
<span style="font-family: Trebuchet MS;">Eines der renommiertesten Institute der Universität Kassel, das <a href="http://www.iset.uni-kassel.de/pls/w3isetdad/www_iset_new.main_page?p_name=7210002&amp;p_lang=ger">Institut für Solare Energieversorgungstechnik (ISET)</a> wird im Laufe des Jahres in das am 1. Januar 2009 neu gegründete </span><span style="font-family: Trebuchet MS;">Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES eingegliedert. Damit ist zum einen eine </span><span style="font-family: trebuchet ms;">besondere Anerkennung der wissenschaftlichen Erfolge, zum anderen neue attraktive Entwicklungsperspektiven in dieser ingenieurwissenschaftlichen Forschungsinstitution des Bundes verbunden. Zusätzlich wird ein deutlicher Ausbau des Forschungsschwerpunktes Erneuerbare Energien und Energieeffizienz an der Kasseler Universität erfolgen.</span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS;"><strong>IHK-Präsident fordert konsequent fossile Energie einsparen</strong></span><br />
<span style="font-family: Trebuchet MS;">Alle führenden Unternehmen der Energiebranche sind Mitglied im Kompetenznetzwerk Dezentrale Energietechnologien und auch die nordhessische IHK sieht die Energiewende und den Klimaschutz als eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben an. Auf dem Jahresempfang hat IHK-Präsident Dr. Marin Viessmann in seiner Rede die hessische Landesregierung für Ihre Nachhaltigsstrategie, für die amibitionierten Ziele für die Steigerung der Energieeffizienz und den Ausbau der Erneuerbare Energien gelobt. &#8220;Nordhessen ist auf dem Gebiet bereits eine Vorreiterregion, mit seinem Cluster &#8216;Dezentrale Energietechnologien&#8217;, mit einer Vielzahl marktführender Unternehmen in den Bereichen Eergieeffizienz und Eneuerbarer Energien und mit seiner hohen Kompetenz in Forschung und Lehre.&#8221; Dr. Viessmann forderte: &#8220;Um unbeherrschbare Folgen des Klimawandels zu verhindern, müssen wir konsequent fossile Energie einsparen und den Ausstoß von Treibhausgasen drastisch verringern.&#8221; </span><span style="font-family: Trebuchet MS;">Auch für einen Hersteller von Ölheizungen ist dies ein ambitioniertes Ziel. Er hat in seinem Unternehmen den Umbau begonnen, entwickelt neue technische Lösungen und unterstützt Forschung und Lehre. </span><br />
<span style="font-family: Trebuchet MS;">Nicht nur die Region um München, a</span><span style="font-family: Trebuchet MS;">uch Nordhessen will beim technischen und wirtschaftlichen Fortschritt durch Entwicklungen für den Klimaschutz die Nase vorn haben. Dieser Wettbewerb der Regionen um die besten Konzepte ist angesichts der aktuellen Krise nur zu begrüßen. So sah es auch der hessische Ministerpräsident. Neben der Verbesserung der Infrastruktur und Antworten auf den demografischen Wandel, ist der Beitrag zum Klimaschutz eine der zentralen Zukunftsaufgaben und in der Krise birgt diese eine Chance. </span></p>
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		<title>IRENA: Bundestag ratifiziert Statut</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 19:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin, 29. Mai 2009. – Der Bundestag hat mit den Stimmen aller Fraktionen das Statut der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) angenommen. Der SPD-Abgeordnete Hermann Scheer, Ideengeber und treibende Kraft der Gründung von IRENA, erklärte in seiner Rede im Bundestag am Donnerstagabend: “Dies ist ein Meilenstein auf dem langen Weg zur weltweiten Nutzung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><em>Berlin, 29. Mai 2009. –</em> Der Bundestag hat mit den Stimmen aller Fraktionen das Statut der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (</span><a href="http://www.irena.org/" target="_blank"><span style="font-family: trebuchet ms;">IRENA</span></a><span style="font-family: trebuchet ms;">) angenommen. Der SPD-Abgeordnete Hermann Scheer, Ideengeber und treibende Kraft der Gründung von IRENA, erklärte in seiner Rede im Bundestag am Donnerstagabend: “Dies ist ein Meilenstein auf dem langen Weg zur weltweiten Nutzung der Erneuerbaren Energien. Es ist politisch wichtig, dass Deutschland als Initiator des IRENA-Gründungsprozesses zügig die Ratifikation für das internationale Vertragswerk zur Einrichtung der Agentur vorantreibt.”<br />
Scheer weiter: “Dies ist auch ein Signal für den deutschen Anspruch, dass die Entscheidung über den Sitz von IRENA für Bonn ausfällt. Mit der Ratifizierung durch das Parlament machen wir deutlich: IRENA muss so schnell wie möglich mit der Arbeit beginnen. Die Zahl der Staaten, die der Agentur beitreten, wächst ständig. Der Bedarf nach einer internationalen Regierungsorganisation, die die Einführung der Erneuerbaren Energien weltweit ausweitet und beschleunigt, ist unübersehbar.”<br />
IRENA war am 26. Januar 2009 von 75 Staaten in Bonn gegründet worden. Mittlerweile ist die Zahl auf 83 angewachsen – in diesen Ländern leben fast drei Milliarden Menschen. Zu den Unterzeichnern zählen neben Deutschland, Spanien und Dänemark, die gemeinsam die Gründung vorangetrieben hatten, unter anderem: Indien, Frankreich, die skandinavischen Länder, die Türkei, die Vereinigten Arabischen Emirate, Ägypten, Südkorea, Chile, Kolumbien, Argentinien, Nigeria und Kenia. Australien will in den nächsten Tagen seine Mitgliedschaft erklären. Scheer: “Wir rechnen demnächst auch mit Beitritten der USA und Chinas.”<br />
Bei der nächsten Versammlung aller IRENA-Unterzeichnerstaaten am 29. und 30. Juni in Sharm El Sheik (Ägypten) wird entschieden, in welchem Land die Agentur ihren Sitz haben und wer IRENA als Gründungsdirektor oder Gründungsdirektorin leiten wird. Deutschland bewirbt sich mit der Bundesstadt Bonn um den Sitz und tritt gegen Abu Dhabi, Kopenhagen und Wien an. Um den Vorsitz von IRENA bewerben sich vier Personen.</span></p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><strong>Bonn soll Sitz von IRENA werden</strong><br />
Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Ulrich Kelber, bewertete die Ratifizierung als “bedeutenden Fortschritt für die weltweite Energiepolitik”. Dass es nach 20-jähriger Vorbereitungszeit endlich soweit gekommen ist, “haben wir auch dem unermüdlichen Einsatz von Hermann Scheer zu verdanken, den wir als ‚Vater von IRENA‘ bezeichnen können.” Als Bonner Bundestagsabgeordneter erklärte Kelber: “Nun erwarten wir, dass die Bewerbung Deutschlands um den Sitz von IRENA erfolgreich sein wird. Bonn ist der ideale Standort für diese internationale Einrichtung, bietet hervorragende Arbeitsbedingungen und ein exzellentes Umfeld.”<br />
Hermann Scheer erinnerte daran, dass die Initiative zu IRENA vor 20 Jahren von EUROSOLAR ausging. “Nun stehen wir kurz vor der Verwirklichung unserer Idee. Hartnäckigkeit und langer Atem haben sich gelohnt”.<br />
<em>Quelle: EUROSOLAR e.V.</em></span><a href="http://www.eurosolar.org/" target="_blank"><span style="font-family: trebuchet ms;"><em>www.eurosolar.org</em></span></a></p>
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		<title>Change als Chance 2.0 &#8211; nachhaltige Konjunkturpakete?</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 04:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute wird im Bundesrat das größte Konjunkturpaket der Nachkriegszeit beschlossen. In den USA hat das größte InvestitiIons-programm aller Zeiten vor einigen Tagen die parlamentarischen Hürden genommen. Angesichts der Finanzkrise und der daraus entstehenden globalen Rezession nutzen die Staaten und ihre Organisationseinheiten den Ausnahmezustand nun lange Versäumtes nachzuholen. Bis hin zur kleinsten Kommune wird die Infrastruktur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><em>Heute wird im Bundesrat das größte Konjunkturpaket der <a href="http://4.bp.blogspot.com/_caO89fILPjc/SZ61Auh50-I/AAAAAAAAAJI/ji83LHnWPWM/s1600-h/lahneis.jpg" rel="lightbox"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5304876435183883234" style="margin: 0px 0px 10px 10px; float: right; width: 200px; height: 184px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_caO89fILPjc/SZ61Auh50-I/AAAAAAAAAJI/ji83LHnWPWM/s200/lahneis.jpg" border="0" alt="" /></a>Nachkriegszeit beschlossen. In den USA hat das größte InvestitiIons-programm aller Zeiten vor einigen Tagen die parlamentarischen Hürden genommen. Angesichts der Finanzkrise und der daraus entstehenden globalen Rezession nutzen die Staaten und ihre Organisationseinheiten den Ausnahmezustand nun lange Versäumtes nachzuholen. Bis hin zur kleinsten Kommune wird die Infrastruktur auf brachliegendes Potenzial abgeklopft. Davon profitieren vor allem die Wirtschaftsunternehmen, die auf Nachhaltigkeit setzen.</em> </span></p>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;"><em> </em></span></div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;"><strong>Erneuerbare schieben Konjuktur an</strong> </span></div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;">Eine nachhaltige effiziente Energieerzeugung und -nutzung haben nahezu alle Regierungen der großen Wirtschaftsnationen auf ihrer Agenda, auch diejenigen die seit kurzem zu den G7 aufgeschlossen haben, wie Brasilien, Indien und nicht zuletzt China . Nach langen Jahren der Blockade sind nun mit Beginn der Obama-Regierung auch die USA dabei. Selbstverständlich sollen überall zusammen mit einer effizienteren Energienutzung die Erneuerbaren Energien den allergrößten Teil der Energieversorgung sichern. In allen Szenarien stellen effizientere Kraftwerke mit fossilen Energieträgern und neue Kernkraftwerke Übergangstechnologien dar. Die Akquise der nötigen Finanzmittel auf dem Kapitalmarkt ist daher bei allen dieser Projekte neben dem Widertand aus der Bevölkerung die größte Hürde. </span></div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;">Ohne Finanzmittel oder Bürgschaften der öffentlichen Hand kommt kaum eines der Großprojekte aus. Der Steuerzahler muss mit verbilligten Krediten aushelfen und die Risiken für die Energiewirtschaft minimieren. Hiervon profitierte bisher der <a href="http://de.reuters.com/article/deEuroRpt/idDELC39301820090212">französische Staatskonzern EdF </a>bei seinen Großprojekten und konnte sich eine hohe Verschuldung von 24,5 Mrd € leisten, was aber <a href="http://www.ad-hoc-news.de/dpa-afx-ueberblick-analysten-einstufungen-vom--/de/Wirtschaft-Boerse/Boerse/20047754">von Analysten zunehmend kritisch bewertet</a> wird. </span></div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;">Die bayrische Landesbank ist beispielsweise an einem Konsortium beteiligt, das dem Betreiber des neuen finnischen Atomkraftwerks einen Kredit in Höhe von 1,95 Mrd € zu einem Zinssatz von 2,6 % gewährt hat. Die Landesbank hatte schon <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,544115,00.html">im März 2008 </a>bekennen müssen, dass sie stark von der Finanzkrise betroffen ist und wollte als erste Großbank unter den <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,archiv-2008-293,00.html">Rettungsschirm des Bundes</a>. Andere Investoren lehnen bei Investitionen in Großprojekte dankend ab, wenn Ihnen nicht umfassende staatliche Garantien gegeben werden, also der Steuerzahler den Kopf hinhält. </span><span style="font-family: trebuchet ms;">Das Geld vieler Investoren fließt woanders hin. Sie können schneller und sicherer mit Erneuerbaren Energien Rendite erwirtschaften. </span></div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;"><br />
<strong>Das Ende der Blockade</strong></span></div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;">Wie üblich heißt es in Amerika nicht kleckern, sondern Klotzen: Bis zu 150.000.000.000 Dollar werden mit dem Konjunkturpaket der US-Regierung für Umwelt und Erneuerbare Energien ausgegeben. Alle Unternehmen, die sich mit ihren Innovationen lange gegen den Widerstand der US-Regierung am Markt und auch gegen die Junk-Science-Veröffentlichungen konservativer Think-Tanks behaupten mussten, können nun endlich mit ganzer Kraft durchstarten. </span><span style="font-family: trebuchet ms;">Was diese öffentlichen Investitionen weltweit für einen Schub an den Aktienmärkten auslösen werden, lässt sich derzeit noch kaum erahnen. </span><span style="font-family: Trebuchet MS;">Zum <a href="http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/marktberichte/476060.html?cp=1">dreckigen Dutzend der Kapitalvernichter</a> gehören vor allem Finanz-, IT- und Unterhaltungstitel, während Analysten für Unternehmen der Erneuerbare Energien erwarten, dass sie <a href="http://www.aktiencheck.de/artikel/analysen-TecDAX-1874334.html">gestärkt aus der Krise hervorgehen</a>. Auch auf der Jahreskonferenz der UN-Umweltorganisation <a href="http://www.unep.org/">UNEP</a> wird die Frage diskutiert inwieweit sich die Wirtschaftskrise am Ende sogar als <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29761/1.html">förderlich für die Klima- und Energiepolitik</a> erweisen könnte? </span></div>
<div><span style="font-family: Trebuchet MS;"><strong>CO2-neutral</strong></span></div>
<div><span style="font-family: Trebuchet MS;">Während die globale Wirtschaft durch milliardenschwere Konjunkturpakete angeschoben wird, beobachten die Antarktis-Stationen was das zusätzliche CO2 aus fossilen Energieträgern in unseren hauchdünnen Hülle um den Erdball bewirkt. Heute wird nicht nur das zweite Konjunkturpaket beschlossen, sondern auch die neue deutsche Antarktis-Station Neumayer III des <a href="http://www.awi.de/de/infrastruktur/stationen/neumayer_station_iii/">Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (Bremerhaven)</a> eingeweiht. Sie wird durch ein BHKW und Windkraft mit Energie versorgt. Nach und nach soll mehr Strom aus Windkraft hinzukommen.<br />
</span></div>
<div><span style="font-family: Trebuchet MS;">Die </span><span style="font-family: trebuchet ms;"><a href="http://www.antarcticstation.org/">belgische Antarktis-Station</a> ist da schon ein Stück weiter. Das Gebäude ist ein Passivenergiehaus im Eis und soll trotz der eisigen Temperaturen ohne Heizsystem auskommen. Zudem wird Trinkwasser aus Schnee gewonnen, das Abwasser gereinigt und wieder verwendet. Den Strom für die 21 Millionen € teure Station liefern Sonne und Wind.</span></div>
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		<title>Change als Chance</title>
		<link>http://www.myen.eu/2009/01/28/change-als-chance/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 02:22:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Derzeit treffen nahezu stündlich neue Meldungen zu Klimawandel und Erneuerbare Energien ein. Nur es sind nicht Katastrophen-meldungen, sondern inmitten der Wirtschaftskrise positive Nachrichten, Erfolgsmeldungen und das worauf derzeit so viele hoffen: Konjunkturimpulse! In diesem Sektor ist eine beispiellose Dynamik entstanden. In Erneuerbare Energien zu investieren wird weltweit als Chance begriffen, um neue Investitionen anzustoßen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><em>Derzeit treffen nahezu stündlich neue Meldungen zu Klimawandel <a href="http://4.bp.blogspot.com/_caO89fILPjc/SYBrNkDr2fI/AAAAAAAAAJA/skg_YbhkRuk/s1600-h/pelettst.jpg" rel="lightbox"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5296351042549307890" style="margin: 0px 0px 10px 10px; float: right; width: 200px; height: 171px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_caO89fILPjc/SYBrNkDr2fI/AAAAAAAAAJA/skg_YbhkRuk/s200/pelettst.jpg" border="0" alt="Gespeicherte Sonnenenergie - Eine der vielen Spielarten der Erneuerbaren Energien!" /></a>und Erneuerbare Energien ein. Nur es sind nicht Katastrophen-meldungen, sondern inmitten der Wirtschaftskrise positive Nachrichten, Erfolgsmeldungen und das worauf derzeit so viele hoffen: Konjunkturimpulse! In diesem Sektor ist eine beispiellose Dynamik entstanden. In Erneuerbare Energien zu investieren wird weltweit als Chance begriffen, um neue Investitionen anzustoßen und die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu verringern, die einen erheblichen Beitrag am wirtschaftlichen Desaster geleistet haben.</em></span></p>
<p><strong>Wenn nicht jetzt, wann dann<br />
</strong>Dies hat auch die neue US-Regierung erkannt. Für Barack Obama ist die Abhängigkeit des Landes von ausländischem Öl eine der größten Bedrohungen. Dazu kämen die Gefahren durch den Klimawandel, der zu gewalttätigen Konflikten, Stürmen, untergehenden Küsten und Katastrophen führen könne. &#8220;Amerika wird sich nicht zur Geisel von schwindenden Ressourcen, feindlichen Regimes und einem sich aufheizenden Planeten machen&#8221;, so Obama bei der Bekanntgabe der Anweisung an die Umweltbehörde EPA, das Verbot zu überprüfen, nach dem die US-Bundesstaaten keine eigenen Höchstwerte für den Schadstoffausstoß festlegen dürfen. Darum hatte unter anderem Gouverneur Schwarzenegger gebeten.<br />
Der Automobillobbyist Ferdinand Dudenhöffer meinte in einem Interview dazu, dass Obamas Vorstoß &#8220;zukunftsweisend und richtig&#8221; sei und die Investitionsblockade in den USA auflösen werde. &#8220;Das wird auch ein großer Vorteil für die deutschen Premiumhersteller sein, weil die mit der Umwelt- und Spritspartechnik sehr gut gerüstet sind.&#8221; Obama sei &#8220;der große Wurf gelungen, der die Umwelt nach vorne bringt&#8221;, so Dudenhöffer. Hingegen befinde sich Bundeskanzlerin Merkel eher auf der Linie von Obamas Amtsvorgänger, da sie die Klimaziele auf 2015 verschoben habe.</p>
<p><strong>USA wollen zurück in die Vorreiterrolle<br />
</strong>Die Ernennung des Juristen und ehemaligen Beraters von Bill Clinton Todd Stern zum Klimaberater, gilt als weiteres Signal dass die neue US-Regierung es ernst meint mit dem Klimaschutz. In den Verhandlungen zur Begrenzung der Treibhausgasemissionen will sie nunmehr eine Vorreiterrolle übernehmen.<br />
Nicht nur die Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern ist ein wichtiges Kriterium für sofortige Investitionen, es lohnt sich auch anstelle späterer und teurerer Reparaturen. Zu diesem Ergebnis kam der britische Ökonom Nicholas Stern in einer Studie für die britische Regierung schon 2006. Nunmehr wurde in Brüssel eine Studie der Unternehmensberatung McKinsey von Stern gemeinsam mit EU-Umweltkommissar Stavros Dimas vorgestellt, die zum gleichen Ergebnis kommt.<br />
<span style="font-family: trebuchet ms;"> </span></p>
<div><strong>Weltklimastudie zeigt wirtschaftliche Vorteile auf<br />
</strong>Vor kurzem hatte die EU einen Bericht zum Klimawandel vorgestellt, in der regionale Auswirkungen in Spanien untersucht werden. Diese gehört zu einer Reihe von Studien, mit der die Klimafolgen weiter spezifiziert werden, da diese Fragen zunehmend bedeutsam für die Volkswirtschaften in der EU werden. Neun von zehn Katastrophen, die seit 1980 in Europa passierten, weisen einen Bezug zum Klimawandel auf und sind zudem für 95% der wirtschaftlichen Schäden verantwortlich.<br />
In der Weltklimastudie von McKinsey wurde nun errechnet, dass eine Wende hin zu einer klimafreundlichen Weltwirtschaft pro Jahr zwischen 150 und 400 Milliarde Euro kosten würde. Diess sei weniger als ein Prozent des globalen Bruttoinlandsproduktes und bedeute, dass für jede durch Menschen erzeugte Tonne Kohlendioxid (CO2), Zusatzkosten von vier bis zehn Euro. Diese seien tragbar und zudem geringer als erwartet. Vor allem aber lägen sie niedriger als die Kosten eines ungebremsten Klimawandels.<br />
Nach verschiedenen Studien von Versicherern, Wirtschaftsinstituten und vom WWF können die volkswirtschaftlichen Schäden eines ungebremsten Klimawandels langfristig fünf bis 20 Prozent des globalen Bruttoinlandsproduktes aufzehren.</p>
<p><strong>Investitionen in Erneuerbare Energien<br />
</strong>Die Autoren der McKinsey-Studie listen 200 Vorschläge auf, wie die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 40 bis 70 Prozent gegenüber 1990 gesenkt werden könnten. So reduziere die verstärkte Nutzung der Erneuerbaren Energien die CO2-Emissionen 2030 um 14 Milliarden Tonnen pro Jahr. 30 Prozent des Strombedarfs könnten bis 2030 aus Erneuerbaren Energien gedeckt werde. Weiteres Potenzial in ähnlicher Höhe liege in der Land- und Forstwirtschaft und einer besseren Energieeffizienz.<br />
Schon seit vielen Jahren werden in Deutschland private Investitionen in Erneuerbaren Energien und in Wärmedämmung in verschiedenen KfW-Programmen gefördert. Doch in vielen Bundesländern wurde das Potenzial bisher nicht erkannt. Das Bundesland mit den meisten Banken, in dem auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau ihren Sitz hat, Hessen liegt an vorletzten Stelle. Mit Abstand die meisten aller Mittel des KfW-Programms „Erneuerbare Energien“, nämlich 35 Prozent fließen nach Bayern. &#8220;Die Bürger in Bayern haben früher als andere die hohe Bedeutung erneuerbarer Energien zum Schutz der Umwelt und auch des eigenen Geldbeutels erkannt&#8221;, wie der stellvertretende Landesvorsitzende des Arbeitskreises „Umweltsicherung und Landesentwicklung“ der CSU erfreut feststellt.</p>
<p>Doch das wirkliche Wachstum bei den Erneuerbaren Energien findet außerhalb Deutschland statt. Die Aufbruchstimmung in den USA, die wie so oft nicht zögerlich an etwas herangehen, wird einen neuen, bisher ungeahnten Schub auslösen. Deutschland und Europa müssen sich sputen, wenn sie nicht wieder die Rolle des staunenden Beobachters einnehmen wollen. Das, was hier entwickelt wurde, könnte sonst wieder einmal vor allem wo anders für viele neue Arbeitsplätze und Wohlstand sorgen.</p></div>
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		<title>Solarmesse 2009 im Mai</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 01:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesem Jahr findet zum fünften Mal die Solarmesse in Lahntal statt. Auf Ihren Web-Seiten unter lahntal.de lädt die Gemeinde die regionalen Anbieter im Bereich der Erneuerbaren Energien zusammen mit Ihren Nachbargemeinden Cölbe, Münchhausen und Wetter zur Lahntaler Solarmesse ein. Zum Beginn der bundesweiten Woche der Sonne vom 08.-17. Mai 2009 findet am Wochenende, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-72" title="Solarmesse 2009" src="http://www.myen.eu/wp-content/uploads/2009/01/sol09_web-300x211.jpg" alt="Solarmesse 2009" width="228" height="160" /><span style="font-family: trebuchet ms;"><em>In diesem Jahr findet zum fünften Mal die Solarmesse in Lahntal statt. </em></span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;"><em>Auf Ihren Web-Seiten unter </em><a href="http://www.lahntal.de/"><em>lahntal.de</em></a><em> lädt die Gemeinde die regionalen Anbieter im Bereich der Erneuerbaren Energien zusammen mit Ihren Nachbargemeinden Cölbe, Münchhausen und Wetter zur Lahntaler Solarmesse ein. Zum Beginn der bundesweiten Woche der Sonne vom 08.-17. Mai 2009 findet am Wochenende, den 9. und 10. Mai die nun schon traditionelle Messe statt, die einen Überblick über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Erneuerbaren Energien und eine nachhaltige effiziente Energienutzung bietet.</em></span><em><br />
</em><span style="font-family: trebuchet ms;"><br />
<strong>Verschnaufpause nutzen</strong><br />
Sich als Energieverbraucher und Hausbesitzer mit Erneuerbaren Energien zu befassen, sei so notwendig wie nie zuvor. Die Kosten für das Heizen mit fossilen Energieträgern erreichten im letzten Jahr neue historische Höchststände, während beispielsweise nachwachsende Energieträger wie Holz preislich sehr stabil blieben. Die nun auf Niveau von 2006-2007 gesunkenen Preise für Heizöl verschaffen eine Verschnaufpause, die für energetische Modernisierungen genutzt werden solle, so die Veranstalter. </span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;"><br />
<strong>Landkreis will 100% Erneuerbar </strong><br />
Der Landkreis Marburg-Biedenkopf will bis 2040 eine Region mit 100% Erneuerbarer Energie, unabhängig von fossilen und nuklearen Energiequellen sein. Im Landkreis Marburg-Biedenkopf werden jedes Jahr rund 500 Millionen Euro für Energie ausgegeben. Diese Summe geht fast vollständig in den Import von Energie. Ein möglichst großer Teil dieser Summe soll Zukunft in der Region bleiben, die regionalen Wirtschaftskreisläufe stärken, indem die Wertschöpfung hier stattfindet.</span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;"><br />
<strong>Nordkreisgemeinden informieren über ressourcen- und klimaschonende Energienutzung</strong><br />
Zum Erreichen dieses Zieles sind große Anstrengungen nötig. Die Nordkreisgemeinden möchten mit einer Informationskampagne, zu der auch als wichtiger Baustein unsere Regionalmesse für Erneuerbaren Energien gehört, einen Beitrag dazu leisten. Neben dem im Herbst stattfindenden Kommunalen Energieforum des Landkreises mit dem Schwerpunkt auf Nachwachsende Rohstoffe als Energieträger bietet die Solarmesse den Messebesuchern den größten Überblick über Einsatzmöglichkeiten von Erneuerbaren Energien vor allem im Bereich Wärme und Strom von der Sonne. Dieses Jahr wollen die Veranstalter zusätzlich einen Augenmerk auf Energieeffizienz richten. </span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;">Die Solarmesse findet statt vom Samstag, der 9. bis Sonntag, den 10. Mai 2009 jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr im Ortsteil Sterzhausen. Der Veranstaltungsort ist von der B62 an ausgeschildert. </span></p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;">Ab Mitte Januar geht allen bisherigen Aussstellern das Anmeldeformular zu und natürlich ist es auch auf <span style="text-decoration: underline;">lahntal.de/solarmesse</span> abrufbar:<br />
</span><a href="http://www.lahntal.de/cms/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=235:enladung-zur-solarmesse-2008&amp;catid=151:solarmessen&amp;Itemid=142"><span style="font-family: trebuchet ms;">» Anmeldeformular</span></a><span style="font-family: trebuchet ms;">.</span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS;"><em>Quelle: lahntal.de, Michael Meinel, Zuerst veröffentlicht unter </em><a href="http://www.lahntalk.de/2009/01/solarmesse-2009-im-mai.html"><em>lahntalk.de</em></a></span></p>
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		<title>Stadtwerke Marburg bauen regenerative Energien weiter aus</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 21:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Errichtung einer Biogasanlage vervollständigen die mittelhessischen Stadtwerke ihr Angebot aus regenerativen Energien und machen einen weiteren großen Schritt zur größeren Unabhängigkeit vom Markt. Wie die Stadtwerke der lokalen Presse berichtete, soll im Stadtwald auf dem ehemaligen Kasernengelände Tannenberg eine neue Biogasheizanlage Grünabfälle in Strom und Wärme umwandeln. Auf dem nahgelegenen Kompostierungsgelände in Cyriaxweimar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><em>Mit der Errichtung einer Biogasanlage vervollständigen die </em><em>mittelhessischen Stadtwerke ihr Angebot aus regenerativen Energien und machen einen weiteren großen Schritt zur größeren Unabhängigkeit vom Markt. Wie die Stadtwerke der lokalen Presse berichtete, soll im Stadtwald auf dem ehemaligen Kasernengelände Tannenberg eine neue Biogasheizanlage Grünabfälle in Strom und Wärme umwandeln.</em> </span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;"><em>Auf dem nahgelegenen Kompostierungsgelände in Cyriaxweimar soll das Biogas aus den Grünabfällen erzeugt werden. Bisher entweicht bei der Kompostierung der Energieträger Methan ungenutzt in die Luft und belastet die Atmosphäre als Treibhausgas. Für die Leitungen von der Kompostierungsanlage zum Heizwerk im Stadtwald investiert das Unternehmen eine halbe Million Euro. In die Biogasanlage der Marburger Entsorgungs-GmbH sollen 3,5 Millionen Euro investiert werden.</em></span></p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;"><strong>Eigenerzeugung von Ökostrom</strong></span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;">In den letzten Jahren haben die <a href="http://www.stadtwerke-marburg.de/">Stadtwerke Marburg</a> den</span><span style="font-family: trebuchet ms;"> Ausbau regenerativer Energien massiv vorangetrieben. Sie betreiben Wasser- und Windkraft-Anlagen zur Eigenerzeugung von Ökostrom, aber auch effiziente Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen. Mit der Errichtung der dritten Windkraftanlage auf dem Höhenzug zwischen Wehrda und Goßfelden wurde 2006 der bisher einzige genehmigte Standort für Windkraftanlagen in Marburg vollständig erschlossen. Rund 4 Mio. kWh werden durch Wind, 0,8 Mio. kWh durch Wasser und 1,0 Mio. kWh solar erzeugt.</span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS;"><strong>Zehn eigene Blockheizkraftwerke</strong> </span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;">Im Mai diesen Jahres wurde in den Kellerräumen der Stadthalle das zehnte Blockheizkraftwerk installiert. Dieses ergänzt eine zentrale Heizanlage, die mittels zweier Gasbrennwertkessel die angrenzenden Liegenschaften der Martin-Luther-Schule sowie den Gebäudekomplex rund um das Kreis-Job-Center versorgt. Die neue Anlage erzeugt nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung sowohl Strom als auch Wärme und kann bis zu 350 000 kWh pro Jahr an Strom auf energieeffiziente und klimaschonende Weise produzieren. Gut 220 &#8211; 250 Tonnen CO2 sollen damit pro Jahr eingespart werden. Rund 800 000 kWh an Wärme kann die Anlage im Jahr produzieren; das sind rund 70 Prozent des gesamten Wärmebedarfs von 1,1 Millionen kWh. </span></p>
<p><span style="font-family: trebuchet ms;">Für die verbleibenden dreißig Prozent sowie die Spitzlasten in den Wintermonaten stehen die vorhandener Gasbrennwertkessel zur Verfügung. Für die Stadtwerke ist es die zehnte Anlage, die nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Koppelung installiert wurde. dazu kommt noch eine große GuD-Turbine im Ortsteil Ortenberg. Das Unternehmen verfolgt seit Jahren die Philosophie der kleinen, dezentralen Bausteine, um sowohl die Eigenproduktion von Strom zu erhöhen als auch die effizientere Form der Wärmeversorgung weiter auszubauen. </span><span style="font-family: trebuchet ms;">Bei der Stromerzeugung sind die Stadtwerke schon weiter: Bis Jahresende soll die Leistung nach eigenen bei zehn Prozent liegen. Damit ist die Stadt Marburg auf dem besten Weg nicht nur in der öffentlichen Wahrnehmung aufgrund der <a href="http://blog.myen.eu/2008/09/stadt-marburg-hlt-solarsatzung-fest.html">Solarsatzung</a>, sondern auch in der Umsetzung von Maßnahmen in den Klimaschutz eine Vorreiterrolle zu übenehmen. In der Solarbundesliga liegt Marburg bei den hessischen Städten über 40.000 Einwohner auf Platz 1 und bundesweit Städten über 40.000 Einwohner auf Platz 10 mit aufsteigender Tendenz! </span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS;"><strong>Verbraucher wollen Ökostrom</strong> </span><br />
<span style="font-family: Trebuchet MS;">Das Ökostromangebot wird nicht nur von den Marburger Bürgern, sondern mittlerweile von vielen Marburger Unternehmen und auch den umliegenden Kommunen, so u.a. <a href="http://www.lahntalk.de/2008/10/gemeinde-lahntal-wird-knftig-mit.html">Lahntal</a> gern angenommen. Zusätzlich zum Bezug von Ökostrom installieren große Unternehmen, wie beispielsweise die Universität und Novartis eigene Anlagen mit denen die Versorgung mit Strom und Wärme energieeffizient, kostensparend und klimaschonend gewährleistet werden kann. </span></p>
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		<title>Mittelstand und effiziente Energietechnik mit erneuerbaren Energien</title>
		<link>http://www.myen.eu/2008/11/13/mittelstand-und-effiziente-energietechnik-mit-erneuerbaren-energien/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 20:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Dritte Symposium zu Erneuerbaren Energien in Marburg stellte in diesem Jahr effiziente Lösungen zur Erzeugung und Nutzung thermischer Energie aus erneuerbaren Quellen in den Mittelpunkt. Die Auftaktveranstaltung des Forums Wirtschaft und Wissenschaft fand am Mittwoch, den 12.11. im Atrium der Roth-Werke in Dautphetal-Buchenau statt und beschäftigte sich mit der Energie- und Klimakrise und Lösungsmöglichkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-family: trebuchet ms;"><em>Das Dritte Symposium zu Erneuerbaren Energien in Marburg stellte in diesem Jahr effiziente Lösungen zur Erzeugung und Nutzung thermischer Energie aus erneuerbaren Quellen in den Mittelpunkt.</em></span></div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;">Die Auftaktveranstaltung des Forums Wirtschaft und Wissenschaft fand </span><span style="font-family: trebuchet ms;">am Mittwoch, den 12.11. im Atrium der <a href="http://www.roth-industries.com/deutsch/">Roth-Werke</a> in Dautphetal-Buchenau statt und </span><span style="font-family: trebuchet ms;">beschäftigte sich mit der Energie- und Klimakrise und Lösungsmöglichkeiten der heimischen mittelständischen Wirtschaft. 230 Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutierten über effiziente Energietechnik auf Basis Erneuerbarer Energien. </span></div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;">Das Forum verbindet das seit 2006 existierende Symposium „Erneuerbare Energien&#8221; der Philipps-Universität mit der Wirtschafts-Wissenschafts-Initiative von Manfred Roth. </span><span style="font-family: Trebuchet MS;">Es sucht Lösungsansätze für die drängenden Zukunftsfragen der Menschheit, dient dem Dialog mit Politik und Öffentlichkeit, aber auch als Plattform für den Mittelstand, neue Technologien im Markt durchzusetzen. Mitveranstalter des Forums zusammen mit Roth-Industries ist die <a href="http://www.uni-marburg.de/fb01/forschung/forschungsstellen/mittelstaendische_wirtschaft">Forschungsstelle für Mittelständische Wirtschaft der Philipps-Universität Marburg</a>.<br />
</span></div>
<div><strong>Aktiv Handeln, um das Leben auf der Erde nachhaltig zu sichern</strong></div>
<div><strong> </strong></div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;">In seiner Begrüßung stellte Manfred Roth, geschäftsführender Gesellschafter von Roth Industries fest: „Aktives Handeln der politischen Entscheidungsträger, der Wirtschaft und der Konsumenten ist notwendig, um das Leben auf der Erde nachhaltig zu sichern.“ Das Thema des Symposiums „Mittelstand und effiziente Energietechnik mit erneuerbaren Energien“ wurde dem Ort der Veranstaltung entsprechend zugespitzt auf die Erzeugung thermischer Energie für die Heizung und den Warmwasserbereich. „Ich bin zuversichtlich, dass in naher Zukunft umwelt- und klimaschonende Erneuerbare Energien mit Solarthermie, Wärmepumpen und Biostoffen die Energietechnik im Gebäudebereich bestimmen werden,“ so der Chef des Dautphetaler Familienunternehmens. </span></div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;">Der zweite Teil des Forums wurde mit dem Symposium zu erneuerbaren Energien in der Alten Aula der Marburger Universität am Nachmittag fortgesetzt, in der 8 Wochen zuvor die <a href="http://blog.myen.eu/2008/09/kommunalforum-fr-erneuerbare-energien.html">RegioSolar-Konferenz mit einem Kommunalforum</a> zum gleichen Thema stattfand. Dort stand die <a href="http://blog.myen.eu/2008/09/stadt-marburg-hlt-solarsatzung-fest.html">Solarsatzung der Stadt Marburg</a>, sowie die <a href="http://blog.myen.eu/2008/08/das-erneuerbare-wrme-gesetz-baden.html">Wärmegesetze der Bundesregierung und des Landes Baden-Württemberg</a> im Mittelpunkt. Diskutiert wurde nach Referaten von Gerhard Stryi-Hipp vom Bundesverband <a href="http://www.solarwirtschaft.de/">Solarwirtschaft</a>, dem Marburger Bürgermeister Dr. Franz Kahle und dem Kreisvorsitzenden der kommunalpolitischen Vereinigung der CDU Stefan Heck die Notwendigkeit von solch regulativen Maßnahmen. </span></div>
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		<title>Globales Energieszenario: Nachhaltige Energieversorgung ist machbar</title>
		<link>http://www.myen.eu/2008/10/29/globales-energieszenario-nachhaltige-energieversorgung-ist-machbar/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 05:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DLR erarbeitet Energiestudie im Auftrag von Greenpeace International Eine nachhaltige Energievorsorgung ist machbar, auch bei weltweitem Wirtschaftswachstum – zu diesem Ergebnis kommt das neu aufgelegte Weltenergie-Szenario, welches das Institut für Technische Thermodynamik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusammen mit über 30 weiteren Wissenschaftlern und Instituten im Auftrag von Greenpeace International und dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dlr.de/Portaldata/1/Resources/portal_news/newsarchiv2008_5/DishStirling_250.jpg" rel="lightbox"><img class="alignright" style="border: 0pt none; margin: 0px 0px 10px 10px; width: 250px; height: 178px;" title="Konsequentes Ausschöpfen Erneuerbarer Energien (Bild: DLR) " src="http://www.dlr.de/Portaldata/1/Resources/portal_news/newsarchiv2008_5/DishStirling_250.jpg" border="0" alt="" width="200" height="142" /></a></p>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;"><strong>DLR erarbeitet Energiestudie im Auftrag von Greenpeace International</strong></span></div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;">Eine nachhaltige Energievorsorgung ist machbar, auch bei weltweitem Wirtschaftswachstum – zu diesem Ergebnis kommt das neu aufgelegte Weltenergie-Szenario, welches das Institut für Technische Thermodynamik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusammen mit über 30 weiteren Wissenschaftlern und Instituten im Auftrag von Greenpeace International und dem European Renewable Energy Council (EREC) erarbeitet hat.Das Weltenergie-Szenario, Energy [R]evolution Szenario, zeigt, wie die globalen CO2-Emissionen von heute 30 Milliarden Tonnen pro Jahr bis zur Mitte des Jahrhunderts auf rund zehn Milliarden Tonnen pro Jahr gesenkt werden können. Diese drastische Reduktion der Treibhausgase ist notwendig, um den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf zwei Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu beschränken. Die Studie belegt, dass diese Ziele bei konsequentem Ausschöpfen der Möglichkeiten zur effizienten Energienutzung und dem verstärkten Ausbau Erneuerbarer Energien vereinbar sind mit einem globalen Zugang der Weltbevölkerung zu Elektrizität, sicherem und bezahlbarem Energieangebot sowie weltweitem Wirtschaftswachstum. Das DLR-Institut für Technische Thermodynamik erstellt und bewertet seit mehr als 30 Jahren Konzepte zur nachhaltigen Energieversorgung auf der Basis von technologischen Einzelanalysen und von Szenariomodellierungen. Die Energieexperten beim DLR analysieren die Energieversorgung der Zukunft unter anderem auch im Auftrag der Bundesregierung, verschiedener Landesregierungen und der Europäischen Kommission.</span></div>
<p><a href="http://www.dlr.de/Portaldata/1/Resources/portal_news/newsarchiv2008_5/world__co2_emissions_250.jpg" rel="lightbox"><img style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left; width: 250px; height: 170px;" src="http://www.dlr.de/Portaldata/1/Resources/portal_news/newsarchiv2008_5/world__co2_emissions_250.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;"><em><span>CO2-Einsparpotenzial bis 2050 (Grafik: DLR)<br />
</span></em><br />
<strong>Im Jahr 2050: Anteil der Erneuerbaren Energien über 50 Prozent</strong></span></div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;">Selbst unter Berücksichtigung des weiterhin schnell wachsenden Energieverbrauchs in Ländern wie China, Indien oder Brasilien kann durch Effizienzmaßnahmen der Anstieg des weltweiten Gesamtenergiebedarfs deutlich gebremst werden. Das Szenario zeigt, dass bis zum Jahr 2030 der Anstieg des Energieverbrauchs bis auf zirka 120 Prozent des heutigen Bedarfs gebremst werden kann, danach ist ein Rückgang des weltweiten Energiebedarfs möglich.Im Jahr 2050 können Erneuerbare Energien dann mehr als die Hälfte des weltweiten Primärenergiebedarfs bereitstellen (heute zirka 13 Prozent). Eine Vorreiterrolle spielt dabei die Stromerzeugung: Im Jahr 2050 kann im weltweiten Durchschnitt knapp 80 Prozent des Stroms aus Erneuerbaren Energien erzeugt werden, der Anteil an Erneuerbaren Energien zur Wärmebereitstellung wird dann voraussichtlich bei 70 Prozent liegen. Im Verkehr tragen laut Szenario zunächst Biokraftstoffe, ab 2020 dann ein wachsender Anteil von Elektromobilität zu einer Ablösung der fossilen Rohstoffe bei.</span></div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;"><br />
<strong>Kostenvorteile durch Erneuerbare Energien</strong></span></div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;">Ein wesentliches Hindernis bei dem schnellen Umbau der Energiesysteme sind die heute zum Teil noch hohen Kosten der Erneuerbaren Energien. Ein steigender Anteil führt aber mittel- und langfristig zu einer deutlichen Reduzierung der Kosten im Vergleich zur fossilen Energieerzeugung. Bei einer Beibehaltung der bisherigen Entwicklung (&#8220;Business-as-usual&#8221;-Szenario) steigen die Kosten der weltweiten Stromversorgung wegen des ungebremsten Wachstums der Energienachfrage, der steigenden Rohstoffpreise und der Kosten der CO2-Emissionen von heute zirka 1700 Milliarden US-Dollar pro Jahr auf bis über 8000 Milliarden US-Dollar im Jahr 2050. Im Energy [R]evolution Szenario dagegen werden nicht nur die Klimaschutzziele erfüllt, sondern gleichzeitig liegen auch die Kosten der Stromversorgung im Jahr 2050 um mehr als ein Drittel unter denen des &#8220;Business-as-usual&#8221;-Szenarios. </span></div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;"><strong>Ansteigender Energiebedarf in China und Indien berücksichtigt</strong></span></div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;">Basis des zum zweiten Mal aufgelegten Energy [R]evolution Reports von Greenpeace und EREC sind Energie-Szenarien, die vom DLR-Institut für Technische Thermodynamik in Zusammenarbeit mit Ecofys (Beratungsunternehmen für Erneuerbare Energien), dem DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte, Greenpeace International und EREC erarbeitet wurden. Die Abteilung Systemanalyse und Technikbewertung des Instituts für Technische Thermodynamik zeigt dabei Wege auf, wie weltweit bis zum Jahr 2050 die Nachfrage nach Energie unter Berücksichtigung von Klimaschutzzielen gedeckt werden kann. Einbezogen wurden hierbei vielfache Einflussfaktoren, wie zum Beispiel makroökonomische Indikatoren, Nachfrage- und Angebotsentwicklungen sowie das technische Potenzial Erneuerbarer Energien. Gegenüber der im Januar 2007 veröffentlichten ersten Auflage berücksichtigt die jetzige Studie insbesondere den stark ansteigenden Energiebedarf in Ländern wie China und Indien. Weiterhin widmet sie dem Einsparpotenzial im Transport-Sektor mehr Aufmerksamkeit.</span></div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;"><br />
<strong>Technische Möglichkeiten vorhanden</strong></span></div>
<div><span style="font-family: trebuchet ms;">Die Studie zeigt, dass die zum Erreichen von Klimaschutzzielen notwendigen technischen Optionen grundsätzlich zur Verfügung stehen. Entschlossenes politisches Handeln ist dringend geboten, um auf nationaler und internationaler Ebene die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für den notwendigen Transformationsprozess so zu gestalten, dass die Diskrepanz zwischen den aktuellen politischen Zielen und den tatsächlichen Entwicklungen schnell überwunden wird.<br />
</span><a href="http://www.dlr.de/desktopdefault.aspx/tabid-667/7411_read-13869/"><span style="font-family: trebuchet ms;">(DLR, 27.10.2008)</span></a></div>
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		<title>Kommunales Energieforum des Landkreises Marburg-Biedenkopf</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 06:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 27. und 28 September können sich die Bürger des Landkreises auf dem Kommunalen Energieforum über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von nachwachsenden Rohstoffen als Energieträger informieren. Zum vierten Mal veranstaltet der Landkreis diese Messe für Erneeuerbare Energien, diesmal mit dem Schwerpunkt Energiepflanzen. Im Landkreis Marburg-Biedenkopf werden jedes Jahr rund 500 Millionen Euro für Energie ausgegeben. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: trebuchet ms;">Am 27. und 28 September können sich die Bürger des Landkreises auf dem Kommunalen Energieforum über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von nachwachsenden Rohstoffen als Energieträger informieren. Zum vierten Mal veranstaltet der Landkreis diese Messe für Erneeuerbare Energien, diesmal mit dem Schwerpunkt Energiepflanzen. </span><br />
<span style="font-family: Trebuchet MS;">Im Landkreis Marburg-Biedenkopf werden jedes Jahr </span><span style="font-family: trebuchet ms;">rund 500 Millionen Euro für Energie ausgegeben. Diese Summe geht fast vollständig in den Import von Energie. Ein möglichst großer Teil dieser Summe soll Zukunft in der Region bleiben, die regionalen Wirtschaftskreisläufe stärken, indem die Wertschöpfung hier stattfindet. Dies wird möglich, wenndie Bürger des Landkreises künftig auf erneuerbare Energien setzen, denn die Region will bis zum Jahre 2040 unabhängig sein von fossilen und nuklearen Energiequellen sein: 100% Erneuerbar ist das Ziel. </span><span style="font-family: trebuchet ms;">Das kommunale Energieforum zeigt an konkreten Praxisbeispielen wie es geht. Die Stadt Güssing in Österreich hat schon vor 17 Jahren begonnen auf Erneuerbare Energien zu setzen und hat das 100%-Ziel erreicht. In einem Vortrag konnten sich die Vertreter aus den verschiedenen Kommunen von dem Weg dahin berichten lassen. Auch Vertreter des Bioenergiedorfes Oberrosphe, die am 2. Oktober ihr Nahwärmenetz, das mit einer Kolzhackschnitzelanlage betrieben wird, berichteten von ihrem Weg, &#8220;weg vom Öl!&#8221; </span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;">Bis Sonntag 16:00 Uhr hat die Messe geöffnet.</span></p>
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		<title>Kommunalforum für Erneuerbare Energien in Marburg</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 02:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>meinel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag den 18. September fand in Marburg, vorgeschaltet vor der RegioSolar-Konferenz, ein Kommunalforum statt, bei dem sich Kommunen über Handlungsmöglichkeiten auf dem Weg in eine regionale und klimaschonende Energieversorgung unabhängig von fossilen und atomaren Energieträgern informieren konnten. Veranstalter dieses Forums war der Bundesverband der Solarwirtschaft und der Deutsche Städte und Gemeindebund gemeinsam mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Trebuchet MS;">Am Donnerstag den 18. September fand in Marburg, vorgeschaltet vor der RegioSolar-Konferenz, ein Kommunalforum statt, bei dem sich Kommunen über Handlungsmöglichkeiten auf dem Weg in eine regionale und klimaschonende Energieversorgung unabhängig von fossilen und atomaren Energieträgern informieren konnten.<br />
Veranstalter dieses Forums war der Bundesverband der Solarwirtschaft und der Deutsche Städte und Gemeindebund gemeinsam mit dem Hessischen Städte und Gemeindebund, dem Landkreis Marburg Biedenkopf und der Stadt Marburg. </span><br />
<span style="font-family: Trebuchet MS;">In der Alten Aula der Philippsuniversität Marburg diskutierten ab 10:00 Uhr zahlreiche Bürgermeister, Verwaltungsfachleiter und kommunalpolitische Akteure mit Experten über die Einsatzmöglichkeiten erneuerbare Energien. </span><span style="font-family: Trebuchet MS;">Bei Vorträgen wurde anhand von konkreten Praxisbeispielen aufgezeigt, wie zahlreiche kleine Gemeinden schon jetzt ihren Energiebedarf zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien decken. Die Konferenz fand nicht zufällig in Marburg statt. Die Stadt habe mit ihrer Solarsatzung &#8220;auf mutige Weise deutlich gemacht, welche Optionen Kommunen haben, ihr Energieversorgungsschicksal selbst in die Hand zu nehmen&#8221;, wie der Sprecher von RegioSolar, Hans-Joachim Möller mitteilt. Zudem hat der Landkreis Marburg-Biedenkopf sich das Ziel 100 Prozent erneuerbare Energien bis 2040 gegeben. </span><br />
<span style="font-family: Trebuchet MS;">Dieses Ziel haben kleine Kommunen wie Trendelburg schon erreicht. Aber auch am Beispiel von Wolfhagen konnten die Teilnehme der Konferenz sehen, wie sie ihre Energieversorgung selbst in die Hand nehmen können. Boris Palmer, Oberbürgermeister von Tübingen zeigte, wie au typisch schwäbischer Art und Weise mit vielen kleinen Maßnahmen viel Energie und Geld gespart werden kann. </span><br />
<span style="font-family: Trebuchet MS;">Zie der sich anschließenden </span><span style="font-family: trebuchet ms;">Konferenz, vom 19. bis zum 20. September ist die Vernetzung der Akteure und natürlich: 100 Prozent erneuerbare Energien. Die Organisatoren haben bei vielen hunderten Aktivitäten und Veranstaltungen in den Regionen erfahren, dass immer mehr Menschen sind von der Notwendigkeit einer Energiewende überzeugt sind. In kommunalen und regionalen Aktionen werden wichtige Beiträge zu einem umweltgerechten und dauerhaft bezahlbaren Energieerzeugungssystem geleistet. </span><br />
<span style="font-family: trebuchet ms;">Die Konferenzteilnehmer wurden vom Oberbürgermeister der Stadt Marburg,. Egon Vaupel und Professor Dr. Dr. Gilbert Gornig von der Universität Marburg begrüßt. Bürgermeister Dr. Franz Kahle und Landrat Robert Fischbach berichteten von den in Stadt und Kreis geplanten und umgesetzten Maßnahmen, bevor am Nachmittag un thematischen Workshops die unterschiedlichen Handlungsfelder und Erfahrungen diskutiert werden. </span><br />
<span style="font-family: Trebuchet MS;">Sowohl der <a href="http://www.hsgb.de/">Hessischen Städte und Gemeindebund</a>, als auch <a href="http://www.regiosolar.de/">RegioSolar</a> werden alle Praxisbeispiele und Vorträge nach der Konferenz im Internet zur Verfügung stellen.</span></p>
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